„EINE WELT“:


"Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf dem Throne eine unsichtbare Regierung, die dem Volke keine Treue schuldet und keine Verantwortlichkeit anerkennt. Diese unsichtbare Regierung zu vernichten, den gottlosen Bund zwischen korruptem Geschäft und korrupter Politik zu lösen, ist heute erste Aufgabe des Staatsmannes."
Theodore Roosevelt, "Aus meinem Leben", Leipzig 1914, S. 487

 

"Einige der bedeutendsten Männer der Vereinigten Staaten, aus den Bereichen Handel und Produktion, fürchten sich vor jemandem, vor etwas. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so subtil, so wachsam, so vernetzt, so durchdringend, daß sie besser nur flüstern, wenn sie schlecht von ihr sprechen."
Thomas Woodrow Wilson, 27. Präsident der USA

 

"Der Krieg von 1914 bedeutet die Schaffung eines weit mächtigeren und widerstandsfähigeren Vaterlandes - der republikanischen Vereinigten Staaten Europas als Fundament der Vereinigten Staaten der Welt."
Lew Dawidowitsch Trotzki eigentlich: Leib Bronstein (1879 - 1940) in "Der Krieg und die Internationale"


"Wir müssen uns schöner Worte und trügerischer Ausdrücke bedienen, bis alles in unsere Hände fällt."
Alexander Kraushara, jüdischer Advokat in seinem Buch "Frank and the Frankists", Krakau 1895

"Die Weltrevolution, die wir erleben werden, wird ausschließlich Sache unserer Hände sein ... Diese Revolution wird die Vorherrschaft der jüdischen Rasse über alle anderen befestigen."
Das jüdische Organ "Le peuple juif" vom 8. Februar 1919

 

Mr. Bush, remember Nuremberg 1945: Death by hanging!"
Protestschild am Absperrgitter der US-Botschaft in Berlin im April 2003

 

"Wir nähern uns dem Welt-Terroristen-Staat. Die Absicht ist, die Menschen durch die Angst vor einem Krieg solange zu zermürben, bis sie sich einer Diktatur beugen."
Dieter Rüggeberg in "Geheimpolitik - Der Fahrplan zur Weltherrschaft", 5. Auflage, Wuppertal 2000, zitiert Douglas Reed (1928-1935 Korrespondent der "Times")

 

"Die USA wollen Israel 5000 Präzisionsbomben liefern. Die Kosten von 319 Millionen Dollar würden aus der laufenden US-Militärhilfe finanziert, schreibt eine israelische Zeitung. Bei den 'intelligenten Bomben' handelt es sich um Waffen, die mit Hilfe eines Satelliten gesteuert werden."
Lübecker Nachrichten vom 22.9.2004

 

"Das Pentagon ist heute eine jüdische Institution."
Otto von Habsburg - in dem "Junge Freiheit"-Interview vom 22.11.2002

 

Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen."
George Bernhard Shaw (1856 - 1950), Literaturnobelpreis 1925

"In Zukunft, also im 20. Jahrhundert, werden diejenigen in einer Gesellschaft die eigentliche Macht ausüben, die fähig sind, ihre Sprachregelung in der Gesellschaft durchzusetzen. Dann ist die Wahl der Begriffe und der Sprache kein Nebenkriegsschauplatz, sondern dann wird der Kampf um die Sprache zur entscheidenden Schlacht."
Friedrich Nietzsche

 

"Der israelische Geheimdienstmann berichtet von mindestens 18 Morden in ganz Europa, die durch israelisch angeleitete Palästinenser durchgeführt wurden."
Quelle: "Im Namen des Staates - CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste" von Andreas von Bülow (Bundesminister a.D.), S. 269

 

Der Krieg gegen den Terrorismus ist die Mutter aller Lügen."
Peter Scholl-Latour, ZDF 12. März 2003, 20:15 Uhr

Der Irak ist der Anfang, Syrien wird das nächste Ziel sein und danach der Iran!"
US-Kriegsminister Donald Rumsfeld

 

"Es gibt für eine einseitige Entscheidung, einen Krieg zu beginnen, keine Rechtfertigung. Der Irak stellt keine unmittelbare Bedrohung dar."
Jacques Chirac, französischer Staatspräsident

 

"Der US-Senat ist unter jüdischem Druck mehr mit den Interessen Israels als den Interessen der USA befaßt"
J. W. Fulbright, US-Senator und Mitglied des außenpolitischen Ausschusses

Wir empfinden tiefen Schmerz über den Krieg. US-Präsident George W. Bush wird sich vor Gott für seine Entscheidung rechtfertigen müssen."
Papst Johannes Paul II.


„AUSCHWITZLÜGE“:


"Wir werden - und das finde ich einigermaßen bedrückend - binnen kurzem von den USA wegen unserer Bestrafung der Auschwitzlüge eine förmliche, hm, na, nicht 'ne Anklage, eine förmliche Rüge über die Vereinigten Nationen bekommen, weil wir auf diese Art und Weise Meinungsfreiheit einschränken."
Prof. Dr. E. Schmidt-Jortzig, Ordinarius für öffentliches Recht und seinerzeit Bundesjustizminister am 10.3.1996 um 19.10 in einem Live-Interview im Fernsehsender 3-Sat

 

"Antisemit ist, wer sich das Denken nicht verbieten läßt ...!"
Charlotte Knobloch - stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland

"Tatsache ist, daß (David) Irving mehr über den Nationalsozialismus weiß, als die meisten professionellen Gelehrten auf diesem Gebiet. Sein Buch über Hitler bleibt die beste Studie, die wir über die deutsche Seite des 2. Weltkriegs besitzen."
Gordon A. Craig in "Los Angeles Times" vom 7.1.2000, S. 1

"Heute wissen wir, daß viele der verrücktesten Holocaust-Geschichten unwahr sind ... Die bekannte Bande von riechenden, kleinen Orthodoxen trat mit Glockengeläut auf den Plan ... Da ist etwas Verachtenswertes an den Demokratien, die sich vor jenen fürchten, die ihre vorherrschende Frömmigkeiten herausfordern. Irving zum Gesetzlosen zu machen, gereicht ihm zur Ehre, läßt aber unsere Herrscher schäbig aussehen."
George Szamuely - jüdischer Journalist am 18.1.2000 in der NEW YORK PRESS

 

"Auschwitzopfer haben (George W.) Bush auf Zahlung von 400 Millionen US-Dollar verklagt. Nach Ansicht der Kläger beruht das geerbte Vermögen Bushs zum Teil aus Gewinnen aus NS-Sklavenarbeit, die dessen Großvater Prescott Bush gemacht haben soll."
Lübecker Nachrichten vom 25./26.12.2004

"Es gibt keinen Zweifel darüber, daß die Juden heute zum Teil wegen all ihrer 'Holocaust-Propaganda' gehaßt werden, die sie am laufenden Band verbreiten. Es ist heutzutage unmöglich geworden, eine Zeitung aufzuschlagen oder Fernsehen zu schauen, ohne mit dem Holocaust konfrontiert zu werden. Holocaust, Holocaust, überall Holocaust. Der Holocaust hat die ganzen Medien gekidnappt, unsere gesamte westliche Kultur. Die Welt hat die Schnauze voll davon. Die Menschen verlieren ihre Geduld und könnten in der Gewalt gegenüber Juden den letzten Ausweg sehen. Wenn die Juden nicht aufhören damit, können sie sich auf einen wirklichen Holocaust gefaßt machen."
die israelische Tageszeitung Ha'aretz zitiert am 4.2.2000 David Irving

hoher Staatsschützer zum verfolgten mündigen Staatsbürger Meinolf Schönborn, der von seinen demokratischen Rechten, eine eigene Meinung haben zu dürfen, im national-freiheitlichen Sinn Gebrauch gemacht hatte:
"Es ist mir scheißegal, ob 20, 40 oder 60% der Deutschen gegen dieses System sind. Solange keine Alternative da ist, ist das völlig ungefährlich. Und sollte eine Alternative auftreten, werden wir sie in die Tonne kloppen. Wir werden dafür sorgen, daß es niemals eine Alternative gibt."
 

„WELTKRIEG“:

 

Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte."
Winston Churchill, Memoiren

"Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist." *)
Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

*) Nachkriegsverluste: 12 Millionen Deutscher

Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England."
Emil Ludwig, zionistischer Schriftsteller im Mai 1934

 

Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich, zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird."
Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung "Tatscha Retsch"

"Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen."
Der Herausgeber des "American Hebrew" New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934

Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken."
Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung "Le droit de vivre"

"Hitler hatte mit fast allem recht."
Stanley Kubrick (DER STERN 27 / 1999 / 134)

 

"Der Hitler ist der erste und einzige Staatsmann, der öffentlich gegen die Bolschewisten spricht."
Papst Pius XI. im März 1933 (DER SPIEGEL 17 / 2003 / 67)

 

 "Greuelpropaganda ... damit haben wir den totalen Sieg gewonnen ... Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werde sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird und bis die Deutschen selbst so durcheinander gebracht sein werden, daß sie nicht mehr wissen was sie tun."
Ein alliierter Umerzieher zu Prof. Dr. Friedrich Grimm (Verfasser des äußerst lesenswerten Buches "Politische Justiz - die Krankheit unserer Zeit", Bonn 1953)

 

"Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache ... Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien."
William C. Bulitt - amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939 (!)

"Nach dem Eindringen Deutschlands und Rußlands (damals noch UdSSR) in Polen 1939 erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg. Wohlgemerkt, nur Deutschland, und nicht auch Rußland!"
Manfred Jacobs

"Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls 'Deutschland mit Giftgas zu durchtränken'."
DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50


"Nie war die Welt friedloser als zu Beginn der 90er Jahre. Nach einer Studie der Universität Hamburg wurden 1992 weltweit 52 Kriege geführt."

Lübecker Nachrichten im Dezember 1992

 

"Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen."
Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. "Welt" vom 4. Juli 1994)

 

Viktor Suworow - der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee - zeigt in seinen drei Büchern ("Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül" / "Der Tag M" / "Stalins verhinderter Erstschlag") auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.
Buchankündigung von "Stalins verhinderter Erstschlag" (inhaltsgetreue Zusammenfassung)

"Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang September 1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt hat."
Prof. Dr. Harry E. Barnes, Malibu, California (über "Der erzwungene Krieg" von Prof. Dr. David L. Hoggan)

"Selbst 'Der Spiegel' schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, daß er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers 'Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges' nennt nur drei polnische Titel."
Klappentext in "Der erzwungene Krieg" von David L. Hoggan, 15. Neuauflage, Tübingen 1997

"Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern."
Henry Kissinger - amerikanischer Außenminister in "Welt am Sonntag" v. 13.11.1994

"Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung."
J. F. C. Fuller - britischer General und Militärschriftsteller 1938 in seinem Buch "Der erste der Völkerbundkriege"

"Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem sie auch für die Deutschen, für unsere internationalen Partner und uns selbst sein mag. Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche. Nicht, wie wir es verhindern, daß deutsche Panzer über die Oder oder die Marne rollen, sondern wie Europa mit einem Volk fertig wird, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu unserer regionalen Supermacht werden läßt. Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft für Europa nicht akzeptieren konnten."
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17.9.1989 veröffentlicht einen Text aus dem britischen "Sunday

"Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig."
Churchill 1934 zu Heinrich Brüning

"Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft."
Winston Churchill 1938

"Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands."
Winston Churchill - am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

"Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht."
Winston Churchill 1945

"Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte."
Winston Churchill - in seiner Rede in Fulton im März 1946

"Die Kriegführung hatte versucht, ein Abkommen zu treffen, wobei das Schicksal Polens und der kleinen Staaten keine wesentliche Rolle spielte, sondern daß es sich dabei um die Lösung Deutschlands vom Goldstandard gehandelt habe, während des ganzen Telegrammkrieges fanden ausgedehnte Verhandlungen zwischen dem britischen und dem deutschen Auswärtigen Amt statt, in denen wir vorschlugen, die Feindseligkeiten einzustellen, sofern sich Deutschland bereit erklärt, zur Goldwährung zurückzukehren."
Liddel Hart - Militärhistoriker in der Zeitschrift "To-morrow" 1947/6

"Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst."
Generalmajor J. F. C. Fuller in "The Second World War" (1948)

"Aus Belgien und Deutschland wird er ein solches Schlachthaus machen, daß es nötig sein wird, neue und höhere Deiche um Holland zu bauen, damit der Geruch des Blutbades nicht ein Land besudeln möge, für das die Wut des Rächers keine Schrecken bereit hält. Durch Frankreich aber wird er fegen wie ein Brand durch ein Kornfeld."
Zionist Samuel Roth in "Now and Forever" (New York 1925, S. 42) über den kommenden Krieg

 

"Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden."
Wladimir Ijitsch Lenin

 

"Ein neuer derartiger Krieg ist unausbleiblich."
Lenin am 6.3.1920 zum Thema Weltkrieg

 

"Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor."
Prawda vom 11.6.2002

"Lange vor Kriegsausbruch 1941 rief Stalin seine Söhne zu sich und erklärte ihnen: 'Bald bricht der Krieg aus, und ihr werdet Soldaten sein'."
Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow

"Eine Analyse des Aufmarsches der russischen Truppen zwingt uns zu der Erkenntnis, daß ihre Verbände in der Lage sind, zu einem überraschenden Angriff überzugehen."
Franz Halder - Generaloberst und seit 1938 Chef des Generalstabs des Heeres (Tagebucheintrag)

"Russische Philosophen und Soziologen bezeichneten die Machtergreifung durch die Bolschewiki als 'Urkatastrophe der okzidentalen Kultur im 20. Jahrhundert'."
Wolfgang Strauss in "Stalins Kriegsvorbereitungen"

"Wenn meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg!"
Gudula Rothschild - Witwe von Mayer Amschel Rothschild und Mutter von fünf Söhnen, die europaweit Bankendynastien begründeten ("Der Aufstieg der Rothschilds" von Dr. Bertha Badt-Strauß in "Menorah" Mai


"Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns."
Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung "Nach Retsch" (Unsere Rache) laut A. Melski in "An den Quellen des großen Hasses - Anmerkungen zur Judenfrage", Moskau 31.7.1994

 

"Es gibt nur ein Mittel, den Widerstand der Buren zu brechen; nämlich die härteste Unterdrückung. Mit anderen Worten, wir müssen die Eltern töten, damit die Kinder Respekt vor uns haben."
Winston Churchill - Freimaurer, Kriegsverbrecher und Nobelpreisträger - als Kriegskorrespondent der "Morning Post". In insgesamt 40 Konzentrationslagern ließen die Engländer die Kinder und Frauen der im Verteidigungskampf stehenden Buren systematisch verhungern.

Es kommt darauf an, wer es macht und wie schnell es geht. Wir haben einige Hundert von Atomsprengköpfen und Raketen und können sie auf Ziele überall werfen, vielleicht selbst auf Rom. Mit Flugzeugen sind die meisten europäischen Hauptstädte ein Ziel."
Martin van Creveld, Professor der Militärgeschichte an der hebräischen Universität in Jerusalem zu den Plänen, die Palästinenser zu deportieren und zur Frage, ob die Weltgemeinschaft eine solche ethnische Säuberung zulassen würde

"Wir haben die Möglichkeit, die Welt mit uns zusammen untergehen zu lassen. Und ich kann Ihnen versprechen, daß dies auch geschieht, bevor Israel untergeht."
Martin van Creveld
"Tribune Juive" Paris vom 6.7.1922

 

"Ich habe Sie darauf aufmerksam gemacht, daß in gewissen okkulten Brüderschaften des Westens, für mich nachweisbar in den neunziger Jahren, von dem gegenwärtigen Weltkrieg die Rede war, und daß die Schüler dieser okkulten Brüderschaften unterrichtet wurden durch Landkarten, auf denen verzeichnet war, wie Europa durch diesen Weltkrieg verändert werden sollte. Insbesondere wurde in englischen okkulten Brüderschaften auf einen Krieg hingewiesen, der kommen muß, den man förmlich heranlotste, den man vorbereitete."
Rudolf Steiner - Goethe-Forscher, Hochgradfreimaurer und Theosoph in "Zeitgeschichtliche Betrachtungen", Bd. 1, Dornach 1966, S. 22

"Die wahre Ursache des Hasses der Engländer gegen Deutschland ist die Eifersucht, hervorgerufen durch die außergewöhnlich rasche Entwicklung der Handelsflotte, des deutschen Handels und der deutschen Industrie. Dieser Haß wird fortbestehen, bis die Engländer sich mit dem Gedanken vertraut gemacht haben, daß der Welthandel kein Monopol ist, welches England von Rechts wegen zukommt. Es war klar, daß die Neuorganisierung der englischen Flotte gegen Deutschland gerichtet war."
Baron von Greindl - belgischer Gesandter in Berlin am 18.2.1905


"Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II., d.V.) bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden."
Sasonow - russischer Außenminister im November 1913

"Alles deutet darauf hin, daß gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte) an der Spitze auf einen Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur noch der äußere Anlaß, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um diese Katastrophe zu verhindern."
W. W. Antonow in "Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische Revolution", Berlin 1931, S. 56

"Der Erzherzog wußte sehr wohl davon, daß man ihm nach dem Leben trachtete. Ein Jahr vor Kriegsbeginn wurde er davon informiert, daß die Freimaurer seinen Tod beschlossen hatten."
Graf Ottokar Czernin von und zu Chudenitz (1872 - 1932),

 

"Die Ermordung Kaiser (des Zaren, d.V.) Alexanders II. wurde im Jahre 1876 von dem Revolutionskommitee in London, das sich aus Freimaurern und jüdischen Revolutionären zusammensetzte, beschlossen. Der Mordplan wurde von den Mitgliedern des Komitees Liebermann, Goldenberg und Zuckermann ausgearbeitet."
Iwanow - russischer Historiker in "Von Peter I. bis zu unserer Zeit", S. 396 )

 

"Im Jahre 1896 hatte sich England bereits weltweit 28 Millionen Quadratkilometer Kolonialbesitz gesichert - ein Gebiet, in das das Mutterland achtundachtzig Mal hineinpaßte - mit einer Bevölkerung von 378 Millionen Menschen."
Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", Bd. 1, S. 222

"Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt."
Rosebery - britischer Premierminister im Jahre 1895 (Adam Buckreis: "33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933", Stuttgart 1955, S. 65)

 

"Uns aber und Unsern Nachfolgern an der Kaiserkrone wolle Gott verleihen allezeit Mehrer des Reiches zu sein, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an den Gütern und Gaben des Friedens auf dem Gebiet nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesittung."
König Wilhelm von Preußen in einer Proklamation vom 17.1.1871 - am Tage vor der öffentlichen Verkündigung des deutschen Kaiserreichs im Spiegelsaal von Versailles

"Wilhelm König von Preußen, und seine beiden Genossen Bismarck und Moltke, Geißeln der Menschheit und durch ihren unersättlichen Ehrgeiz Ursache so vieler Mordtaten, Brandstiftungen und Plünderungen, stehen außerhalb des Gesetzes, wie drei tolle Hunde. Allen unseren Brüdern in Deutschland und in der Welt ist die Vollstreckung des gegenwärtigen Urteils zur Pflicht gemacht. Für jede dieser drei Bestien ist eine Million Franken bewilligt, zahlbar an die Urteilsvollstrecker oder an ihre Erben durch die sieben Zentrallogen."
Von den Delegierten der Logen R.R.C. und R.R.I. im Grand Orient am 26.11.1870 verkündetes Todesurteil (Moritz Busch: "Graf Bismarck und seine Leute", S. 462

"Sollte England ein ähnliches Unglück widerfahren wie Deutschland im Jahre 1918, würde ich zu Gott beten, er möge uns einen Mann mit der gleichen Kraft des Willens und des Geistes schicken wie Sie."
Winston Churchill im August 1937 in einem in der 'Sunday Times' abgedruckten offenen Brief an Adolf Hitler (Carmin: "Das schwarze Reich", S. 706 Anm. 369 / J.-M. Domenache: "Le Retour du tragique", Paris 1967, S. 148 / Emrys Hughes: "Winston Churchill", New York 1955, S. 144 / Ernst Hanfstaengel: "Unheard Witness", Philadelphia 1957, S. 193-196 / David L. Hoggan: "Der erzwungene Krieg", Tübingen 1997, S.


"Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben... In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden."
Senatot William Langer im April 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef Eibicht)


„STAATSSCHÜTZER“:


Ich hatte vorgeschlagen, eine Gruppe von 2 - 3 Mitarbeitern zu etablieren, die als Terrorgruppe aufgebaut werden sollte."
Dr. Hans Kollmar, Kriminaldirektor im Bundeskriminalamt

Man weiß nicht mehr, welche Anschläge von Terroristen und welche vom Staat zu verantworten sind"
Jürgen Trittin, damals Landtagsabgeordneter der GRÜNEN, heute Bundesumweltminister

"Das Bundesverfassungsgericht erlaubt den digitalen Lauschangriff. Das Redaktionsgeheimnis wird damit endgültig zur Ansichtssache der Ermittler degradiert."
DER SPIEGEL 12 / 2003 / 200

 

 

„BRD-SYSTEM“:


"Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen - mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen."
Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer

 

"Etwas mehr als 5800 Menschen wurden 1996 in Deutschland wegen ihrer Meinung verfolgt!"
"Die Welt" vom 4.7.1997, Seite 5

"Wir erstreben die eurasisch-negroide Zukunftsrasse in einem orientalischen Europa. Führer werden die Juden sein - als neue Adelsrasse von Geistes Gnaden."
Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi (1894 - 1972), seit 1922 Freimaurer, Verfechter der Pan-Europa-Idee

 

"Ich kenne nur ein einziges Thema, das heißt Israel."
Haim Saban - jüdischer Medienzar, der sich bei Pro 7/Sat 1 maßgeblich einkaufte (New York Times vom 5.9.2004)

"Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland."
Philipp Jenninger am 11.11.1988

 

"Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. ... Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert."
Dr. Bruno Bandulet


"Gegängelt von den USA, haben wir das internationale Recht und die Charta der Vereinten Nationen mißachtet."
Helmut Schmidt, Altbundeskanzler, zur deutschen Beteiligung am Krieg gegen Serbien

 

Gebt mir sechs Zeilen von dem rechtschaffensten Menschen, und ich finde darin etwas, um ihn aufhängen zu lassen."
Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu, Kardinal (1585 -1642)

 

So hoffen die Befürworter der Einheitlichen Europäischen Akte, das traditionelle Muster der Trennung der Bevölkerungsgruppen nach ihrer ethnischen Herkunft zu durchbrechen. Der menschliche Austausch innerhalb der neuen Vereinigung wird das Gesicht Europas während einer einzigen Generation grundlegend verändern. Falls es dann überhaupt noch nationale oder ethnische Gruppierungen gibt, die eine solche Einigung nicht gutheißen, wird ihr politischer Einfluß so gering sein, daß sie ein Ausbrechen ihres Landes aus den 'Vereinigten Staaten von Europa' unmöglich durchsetzen können."
David Krivine, "Jerusalem Post" vom 3. Juli 1986, Seite 3

 

"Mit dem Eintritt Polens in die EU ist ein Präzendenzfall dafür geschaffen, daß Völkermord, Raub und die Vertreibung einheimischer Bevölkerungen ... völkerrechtlich legalisiert werden und somit ... basiert das Europa von heute auf der Grundlage von Kriegsverbrechen und ihren Ergebnissen."
Ferdinand Otto Miksche in "Das Ende der Gegenwart""

 

Er (Sebastian Haffner) verglich den Vorgang (die SPIEGEL-Affäre) mit dem Überfall auf den Sender Gleiwitz, der den Zweiten Weltkrieg eröffnet hatte, und sagte außer sich, Adenauer habe mit diesem Handstreich seinem eigenen Volk den Krieg erklärt."
Joachim Fest in DER SPIEGEL 33 / 2003 / 140)

"Bordellbetreiber können bei der Personalsuche weiter nicht mit Unterstützung der Arbeitsämter rechnen."
Der "Tagesspiegel" zitiert aus dem SPIEGEL 30 / 2003

"Paul Spiegel, 65, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, hat eine Marktlücke erkannt: Er vermittelt Politiker."
DER SPIEGEL 29 / 2003 / 166

 

"Wer die Deutschen zu einer konventionellen Form ihrer nationalen Identität zurückrufen will, zerstört die einzige verläßliche Basis unserer Bindungen an den Westen."
Prof. Dr. Jürgen Habermas  

 

"Wer also da glaubt, nur der Koran kenne den 'heiligen Krieg', irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch 'Zohar', verspricht den jüdischen 'Gotteskriegern' für ihre Ausrottung der christlichen 'Götzendiener' das Paradies."
Johannes Rothkranz in "Protokolle", S. 152 unter Hinweis auf 'Zohar' I, 38b und

"Dieser Herr im Nadelstreifen gibt sich gern als von Nazis verfolgter Biedermann und Demokrat aus. In Wirklichkeit schafft er die Voraussetzungen für einen gewalttätigen Bürgerkrieg in dieser Stadt. Er fordert die Bewaffnung seiner Glaubensbrüder, um den 'rechten Spuk' zu beenden. Er propagiert Haß und Gewalt. Seine politischen Gegner sollen 'ausgemerzt', ausgerottet bzw. geächtet werden. Er übernimmt dabei die menschenverachtenden Vokabeln der Nazis. Und der Brandstifter hat Erfolg."
aus einem Flugblatt des Vereins Deutsche Liga für Volk und Heimat - verteilt 1994 vor dem Haus des Schriftstellers Ralph Giordano (jüdischer Abkunft) in Köln-

"Die Mischehen sind ein nationaler und persönlicher Selbstmord. Es ist das sicherste Mittel, ein Volk zu vernichten, es außerhalb seines Glaubens heiraten zu lassen. Jungen und Mädchen verlieren dadurch mit Sicherheit ihre Identität. Die Werte und Prinzipien, welche soviel zur gegenwärtigen Kultur und Zivilisation beigetragen haben, werden von der Oberfläche der Erde verschwinden. Die im Laufe von dreitausend Jahren gesammelte Erfahrung, das reiche Erbe eines Volkes, alles das, was unwiderruflich euch gehört, wird schändlich vernichtet. Wie schade! Was für ein Unglück! Was für eine Schande! Begreift ihr, was ihr wegwerft? ..."
Nationalkomitee zur Förderung der jüdischen Erziehung in einer ganzseitigen Anzeige in der "New York Times"

"Selbst der Gebildetste, der in spezifisch jüdisch-zionistischen Dingen nicht zu Hause ist, bleibt ein weltpolitischer Analphabet!"
J. G. Burg, jüdischer Publizist, u. a . Verfasser des Bestsellers "Schuld und Schicksal - Europas Juden zwischen Henkern und Heuchlern"

 

"Unser Grundgesetz verzichtet darauf, die Souveränität zu stabilisieren wie einen Rocher de bronze, es macht im Gegenteil die Abtretung von Hoheitsrechten an internationale Organe leichter als irgendeine Verfassung der Welt."
Carlo Schmid

 

"Wegen der Verschärfung der Lage in Israel wandern immer mehr Israelis nach Deutschland aus. Die deutsche Botschaft in Tel Aviv schätzt, daß bereits 60.000 Pässe ausgestellt wurden."
Unabhängige Nachrichten 2 / 2003 / 7 zitieren den SPIEGEL 32 / 2002


"In diesem Lande (Deutschland) war es möglich, Patrioten aufzuhängen und an ihrer Stelle Leute in Amt und Würden zu sehen, die in jedem anderen Volke zum Abschaum gezählt und vom Volkszorn verschlungen wurden."
Konrad Ott in "Leviathan. Drama einer Hintergrundmacht", S. 131

"Chaim Henoch Cohn, der Großvater unseres Bundeskanzlers, Jude, stammt aus Galizien, Ostpolen. Nach seinem Übertritt zum katholischen Glauben nahm er den deutschen Namen Helmut Kohl an. Auch sein Enkel, Bundeskanzler Helmut Kohl, trägt mit Stolz die Jarmulka, das jüdische Käppi für bekennende Juden. 1987 erschien auf dem amerikanischen Büchermarkt ein Buch des jüdischen Schriftstellers Jakov Lind: "Der Erfinder", in dem auf Seite 80 behauptet wird, daß der heute in Deutschland amtierende Bundeskanzler Helmut Kohl in Wirklichkeit Kohn heißt und Jude ist; er stammt von einem jüdischen Urgroßvater Kohn, der damals in Buczacs, einem Juden-Stetl in Südpolen (aus dem auch der Vater von Sigmund Freud stammte), als Hausierer lebte ... Jakov Lind bekräftigte seine Aussage mit der Versicherung, daß er in der Bank von Vaduz, Liechtenstein, eine Reihe von Dokumenten deponiert habe, die Kohls Abstammung beweisen."
Ein weiterer Leserbrief, der indiziell u.a. durch folgende Fakten belegt wird: Verleihung mehrerer hoher und höchster jüdischer Orden an Kohl, Verzicht auf die Ostgebiete, Chuzpe im Umgang mit Freund, Feind und Parlamentarischen Untersuchungsausschüssen, Schwarze Konten, gesetzeswidrige Einwanderung von osteuropäischen Juden am Bundestag vorbei, finanzielle Unterstützung von völkerrechtswidrigen Kriegen der USA im Interesse Israels, Ruinierung des Bundeshaushalts, sinnlose Zerschlagung von DDR-Betrieben usw.  Deshalb jetzt auch das Blasen gegen die Bank in Liechtenstein? Von seiner Tochter gedeckt???

 

Deutschland war im Jahre 2003 mit einem Negativsaldo von 7,65 Milliarden Euro der mit Abstand größte Nettozahler der EU.
Die 1,9 Millionen in der BRD lebenden Kinder von Ausländern beziehen jährlich insgesamt 3,7 Milliarden Euro Kindergeld.
Die Aufwendungen für arbeitslose und in Ausbildung befindliche Ausländer liegen bei 18 Milliarden Euro im Jahr.
Jeder dritte Häftling ist ein Ausländer, deren Gefängnisaufenthalte jährlich ca. 1,5 Milliarden Euro kostet.
NPD-Flugschrift im Wahlkampf zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein am 20.2.2005

"Ich wollte immer über die Zuwanderung reden. Per Telefon wurde mir gedroht: Wenn du bei den Burschenschaftlern sprichst, dann kannst du was erleben. Ich lasse mir aber von niemandem das Maul verbieten."
Bernd Rabehl - Soziologie-Professor und Weggefährte von Rudi Dutschke in der "taz" vom 27./28. November 2004

 

"Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: 'Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen?' Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht."
Helmut Markwort - Chefredakteur des Nachrichtenmagazins FOCUS (25.10.1999)
 

„IST GESCHICHTE ZUGLEICH VISION?“:


"Möge Jupiter nur geben, daß die Deutschen sich ihrer eigenen Kräfte bewußt werden und ein wenig enthaltsamer all ihren Eifer auf große Dinge richten, und sie werden nicht mehr Menschen, sondern Heroen sein. Göttlich, ja göttlich ist der Geist dieses Volkes, das bislang nur in solchen Wissenschaften noch nicht den Vorrang einnimmt, an denen es keinen Gefallen fand!"
Giordano Bruno, am 8. März 1588 in Wittenberg.

 

"Jedes Reich, das in sich selbst uneins ist, wird veröden, denn seine Fürsten sind Diebsgesellen geworden."

Eingangssatz der Goldenen Bulle, dem Reichsgrundgesetz von 1356

 

"Selbst der Regen war in den Tagen der Deutschen besser."
Kaschubisches Sprichwort über die Qualität der Lebensverhältnisse unter Deutschen und Polen (David L. Hoggan: "Der erzwungene Krieg", S. 737)

"Die deutschen Bürger sind (erheblich) weniger kriminell als die Amerikaner. (Im Jahre) 2001 saß jeder 145. US-Bürger hinter Schloß und Riegel, in Deutschland (trotz seiner hohen Ausländerkriminalität) nur jeder 1.220. Bürger."
Zeitschrift für Anwaltspraxis (ZAP) vom 12.6.2002, S. 611

So rissen wir uns ringsherum von fremden Banden los. Nun sind wir Deutsche wiederum, nun sind wir wieder groß... Zusammenhaltet euren Wert und euch ist niemand gleich."
Johann Wolfgang von Goethe (in einem Gedicht nach der Völkerschlacht bei Leipzig)

"Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation."
Ernst Thälmann, Vorsitzender der KPD als er schon im KL saß (war Thälmann eigentlich Neonazi??)

 

 "Chruschtschow war ein typischer Russe. Als typischer Russe hatte er eine hohe Meinung von den Deutschen. Die ist auch im Zweiten Weltkrieg nicht kaputtgegangen. Er hat sich niemals negativ über uns Deutsche geäußert."
Werner Eberlein, Russisch-Dolmetscher von Walter Ulbricht (DER SPIEGEL 33 / 2001 / 42)

 

"Ich habe starke Sympathien mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten."
Moishe Arye Friedman - Oberrabbiner der Orthodoxen Gemeinde in

"Kein Volk versinkt, / das an sich selber glaubt; / auch ich sah Sterne hell aus Nächten steigen. / Einst kommt der Tag, / da steht der Baum belaubt, / und freies Volk wohnt unter seinen Zweigen."
Friedrich der Große

"Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?"
Bundespräsident Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben Nathan

"Im Jahre 1999 bezahlten 165.000 Christen ihren Glauben mit ihrem Leben, in Ägypten und Sudan genauso wie in Indonesien und Indien."
JUNGE FREIHEIT vom 24.11.2000 zitiert Schulte & Gerth "Märtyrer heute. Eine Dokumentation zur weltweiten Diskriminierung und Verfolgung von Christen"

 
„DAS KLEINE VOLK“:

 

"Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr nicht, was ich sage? Weil ihr nicht imstande seid, mein Wort zu hören. Ihr habt den Teufel zum Vater, und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge."
Jesus Christus - Streitgespräch mit den Juden (Johannes 8, 43 und 44)

 

"Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren."
Nahum Goldmann in "Das jüdische Paradox", Frankfurt 1988, S. 77


"Jede große Nation hat eine andere zum Sklaven; so hat Frankreich Korsika, so hat England Irland, so hat Groß-Serbien Montenegro und, um es kurz zu sagen: Israel die ganze Menschheit zum Sklaven ... Der Völkerbund wird bringen: die Einheit der Sprache, die Einheit der Währung, der Maße, des Rechts, der Religion ... Zur Hauptstadt soll er Zion, die Stadt des Friedens haben."
Der Jude Simon-Tov Yacoel in seinem Buch "Israel. Réflexions sur la grande guerre et l'avenir des peuples", Saloniki 1921

"Es ist für uns Christen unvorstellbar, daß in unseren religiösen Schriften zum Lügen, betrügen und Morden Andersgläubiger aufgefordert würde. Mit Recht könnte man uns dann eine "verbrecherische" Religion zur Last legen. Nun geschieht es aber, daß das Abgründige und die Christus- und Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe dem, der es wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem Motto, daß nicht der Mörder, sondern der Ermordete schuldig sei."
Wolfgang Borowsky, evangelischer Pfarrer, in "Kommt Luzifer an die Macht?", Aglasterhausen 1985, S. 83)

 

"Israel hat bislang kategorisch jedes Recht auf Rückkehr der etwa 3,7 Millionen Palästinenser abgelehnt, die 1948 das jetzige Israel verlassen haben und jetzt im Exil leben."
FAZ, 5.1.2001, Seite 1

"Krieg im Nahen Osten: Ein Szenario. Was passiert, wenn Ariel Scharon wirklich die Palästinenser vertreiben will? ... 1948 vertrieb Israel 650.000 Palästinenser. Sollte es heute etwas Ähnliches versuchen, könnte das zu einem großen Krieg führen."
Die Welt, 26.4.2002, Seite 9

"Die Maurerei ist eine jüdische Einrichtung, deren Geschichte, Grade, Ämter, Paßworte und Erklärungen von Anfang bis zu Ende jüdisch sind."
Landesrabbiner Dr. Isaac Wise in der jüdischen Zeitschrift "Israelite of America" vom 3. August 1866

 

"Von den 9 Richtern des Obersten Gerichts (Supreme Court der USA) sind 8 Freimaurer, von 96 Senatoren ... sind 58 Freimaurer. Von 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses ... sind 215 Freimaurer. Von 48 Gouverneuren der Einzelstaaten in Nordamerika sind 29 Freimaurer."
DER SPIEGEL 15 / 1963

"Fünf von sieben sozialistischen EG-Außenministern sind Freimaurer."
"La Stampa" zitiert nach Manfred Jacobs

 

"Wir begnügen uns nicht damit, in unseren (Freimaurer-) Tempeln die gedeckte Republik zu sein, wir sind gleichzeitig die Gegenkirche."
Jaques Mitterand - Großmeister des Französischen Grand-Orient

Der Unabhängige Orden B'nai-B'rith nimmt innerhalb der Logen eine Sonderstellung ein, weil er rein jüdisch strukturiert ist und nur sephardische Juden aufnimmt. Ein Nicht-Jude wird nicht aufgenommen und darf auch nicht an den Sitzungen teilnehmen, während jüdische Brüder selbstverständlich an der Tempel-Arbeit der Nicht-Juden teilnehmen dürfen. Das hat für die im B'nai-B'rith organisierten Juden den ungeheueren Vorteil, daß diese immer wissen, was sich in den nichtjüdischen Logen abspielt, während andersherum Ahnungslosigkeit herrscht.
Zusammenfassung nach Manfred Jacobs

"Im Dezember 1918 waren von 388 Mitgliedern der revolutionären Regierung nur 16 echte Russen; alle anderen waren Juden mit der Ausnahme eines amerikanischen Negers. 265 dieser Juden kommen aus dem unteren Ostviertel New Yorks."
George Simons, Petersburger Superintendent, am 12.2.1919 vor einem Komitee des US-Senats

"Amerika hat durch den Irak-Krieg an moralischer Autorität dazugewonnen, es hat das Leben seiner Soldaten mit eingebracht zur Sicherung der Zukunft Israels."
Ex-Kanzler Helmut Kohl in FAZ vom 14.6.2003

"Dem betrügerischen Volke möge nicht gestattet werden, die neue Kolonie zu vergiften."
Peter Stuyversant, Quäker und Gouverneur von New Amsterdam (New York) im Jahre 1654 an seine Vorgesetzten in Holland, zur Verhinderung jüdischer Einwanderung

"Die Juden sind trotz ihrer Zersplitterung eng verbunden. Sie werden durch unbekannte Obere zu gemeinsamen Zwecken folgerecht geleitet... Indem sie alle Versuche der Regierungen, sie zu nationalisieren, zurückweisen, bilden die Juden einen Staat im Staate und sind in Polen eine tiefe und noch heute nicht vernarbte Wunde dieses Landes geworden."
"Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet wurden und die beide Teile verrieten ..."
Hellmuth von Moltke (1800 - 1891) - preußischer Generalfeldmarschall in "Darstellung der inneren Verhältnisse ... in Polen", Berlin 1832

"In Deutschland kam der Antisemitismus als Name 1878 auf. Literarisch vorbereitet wurde er vor allem durch die Schriften von Wilhelm Marr, einem deutschen Juden. ... Er hatte eine herausragende Rolle in der Vorbereitung der Revolution von 1848 gespielt und war Mitglied verschiedener Geheimgesellschaften. Sein Haß gegen das Christentum übertraf sogar den Nietzsches."
Wolfgang Eggert in "Geheimvatikan", Bd. 1, S. 168 f

"Ich behaupte, daß wir die erste Rasse in der Welt sind und daß es um so besser für die menschliche Rasse ist, je mehr von der Welt wir bewohnen."
Cecil Rhodes (1853 - 1902) - britisch-südafrikanischer Wirtschaftsführer und Staatsmann. Begründer der Round-Table-Organisation. Freund der Rothschilds.

"Die Lage der Juden in England ist dadurch gekennzeichnet, daß sie die Vorherrschaft in den geheimen Gesellschaften errungen haben, namentlich in der Freimaurerei."
"The Eye Wittness" September 1911

"Es ist zu unterstreichen, daß das Ghetto historisch gesehen eine jüdische Erfindung ist. Es ist falsch zu behaupten, daß die Gojim (Nichtjuden, d.V.) die Juden gezwungen haben, sich von der übrigen Gesellschaft zu trennen."
Nahum Goldmann - von 1938 bis 1977 Leiter des "Jüdischen Weltkongresses" in "Das jüdische Paradox", Köln/Frankfurt 1978, S. 96

"Hier (im Talmud, d.V.) wird der Rassestolz auf die Spitze des Wahnsinns getrieben. Im Auge der Talmudisten bildet allein die jüdische Rasse das Menschengeschlecht; die Nichtjuden sind keine menschlichen Geschöpfe. Sie sind allein tierischer Natur."
Mgr. Landrieux - Bischof von Dijon in "L'Histoire et les Histoires dans la Bible"

"In Deutschland, in Österreich, in Ungarn - Revolution, Republik. Was, seit wir denken können, wir glühenden Herzens erträumt und ersehnt haben, ist Wirklichkeit geworden! Jetzt sind wir Juden ganz oben, jetzt sind wir die Herren! Unsere glühenden Träume sind erfüllt!"
Julius Deutsch - österreichischer Revolutionskriegsminister ("Kampf" Dezember 1918, S. 823)

"Stunden vor dem Triumph der Revolution ... hißte am 7.11.1918 ... der Schwager des Kaisers, Prinz Friedrich Leopold von Preußen auf seinem Jagdschloß in Klein-Glienicke die rote Fahne. Der blaublütige Streiter wider den Adel amtierte seit 1895 als Ordensgroßmeister der Großen Landesloge von Deutschland und Schirmherr aller 'nationalen' Logen in Deutschland."
Friedrich Hasselbacher in "Entlarvte Freimaurerei", Bd. I, S. 164

"Das Europäische Parlament hat die Gefahr der Freimaurerei für die Demokratie und den Rechtsstaat richtig erkannt. Am 14. März 1985 nahm es eine Entschließung an, der zufolge Abgeordnete und Angestellte ihre Zugehörigkeit zu Geheimgesellschaften einschließlich der Freimaurerei in ein der Öffentlichkeit zugängliches Buch eintragen müssen."
PE 96.788

"Das russische Golgatha ist das Martyrium aller Christen, seit 1917 gibt es in Europa keinen wahrhaft christlichen Monarchen, keinen Adel, wir haben keine Staatsmänner, nur noch Händler."

Nikolai Simakow

"Wir Juden, wir, die Zerstörer, werden auf immer die Zerstörer bleiben. Nichts, was ihr (Nichtjuden) je tun werdet, wird unsere Bedürfnisse und Anforderungen befriedigen. Wir werden immer zerstören, weil wir eine Welt für uns selbst brauchen ..."
Maurice Samuel
- im angelsächsischen Raum bekannter jüdisch-zionistischer Autor (zit. nach Johannes Rothkranz in "Protokolle", Bd. I, Teil 1, S. 442 und Paul Grubach in "The Journal of Historical Review" 2 / 1989 /